Fnac Darty, EDF, Foncia, Wonderbox oder Century21 sind Unternehmen, die sich für Septeo entschieden haben, um ihre Produktivität zu optimieren, große Mengen sensibler Dokumente zu verwalten oder komplexe Buchhaltungsunterlagen zu bearbeiten. Mit der Übernahme seines deutschen Pendants stp.one erhöht Septeo die Mitarbeiterzahl seiner Gruppe auf 3.600, von denen ein Drittel ausschließlich im Bereich Forschung und Entwicklung tätig sein wird, einem strategischen Hebel, der im Tätigkeitsbereich des französischen Softwareherstellers unerlässlich ist.
„Die Übernahme von stp.one ist ein wichtiger strategischer Impulsgeber für Septeo. Sie ermöglicht uns eine neue Dimension und entspricht unserer festen Überzeugung, einen unabhängigen europäischen Marktführer im Bereich LegalTech zu schaffen, der die technologische Souveränität in den Rechtsberufen gewährleistet, die für die Demokratien unseres Kontinents von entscheidender Bedeutung sind“, erklärte Hugues Galambrun, CEO von Septeo.
stp.one ist eine deutsche Plattform, die Wirtschaftsprüfungs- und Anwaltskanzleien dabei unterstützt, ihre Geschäftsprozesse (Rechnungsstellung, Aktenverwaltung und Arbeitsabläufe) zu automatisieren und zu optimieren. Sie zentralisiert Management-Tools, um Verwaltungsaufgaben zu vereinfachen, die Produktivität zu steigern und Fehler zu reduzieren.
Durch diese Übernahme wird Septeo seine Präsenz in Europa deutlich ausbauen. Durch die Ergänzung seiner bereits etablierten Präsenz in Frankreich, auf der Iberischen Halbinsel und in den Benelux-Ländern um die starken Positionen von stp.one in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) und in mehreren nordeuropäischen Märkten ist das Unternehmen nun in mehr als 10 europäischen Märkten tätig und bekräftigt damit sein Ziel, sich als Software-Referenz auf dem alten Kontinent zu etablieren.
Der Wunsch von Septeo, eine neue Dimension zu erreichen und zu einem europäischen Marktführer zu werden, wurde sogar vom Wirtschaftsminister Roland Lescure begrüßt: „Ich freue mich, dass eines unserer Juwelen seine Führungsposition auf einem strategischen Markt ausbaut. Diese Übernahme verdeutlicht die Stärke unseres Ökosystems. Ja, wir wissen, wie wir unsere technologische Souveränität erobern, innovativ gestalten und schützen können. Dies ist auch ein weiterer Beweis dafür, dass Frankreich und Europa gemeinsam die Giganten von morgen aufbauen können.“





















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