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Von Paris bis San Francisco: EcoVadis fördert nachhaltige Lieferketten

Veröffentlicht am
2025
Geändert am
2026
0
Minute(n)
Odyssey 2021
EcoVadis
EcoVadis hat gerade seine „World Tour 2025“ abgeschlossen, eine weltweite Tournee mit neun Stationen, die darauf abzielte, verantwortungsbewusste und umweltfreundliche Praktiken in Lieferketten zu fördern. Das Pariser Einhorn, das im Millésime FPCI Altaroc Odyssey vertreten ist, hat sich zur weltweiten Referenz bei der Bewertung des CO₂-Fußabdrucks entwickelt – von kleinen Unternehmen bis hin zu LVMH oder Amazon.
Von
Antoine Orsoni
Antoine Orsoni
Von Paris bis San Francisco: EcoVadis fördert nachhaltige Lieferketten
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Von Paris über Mailand, London und New York bis Tokio brachte EcoVadis Einkaufsleiter, Führungskräfte und Experten mit einem gemeinsamen Ziel zusammen: die Beschaffungspraktiken verantwortungsbewusster, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. An jeder der neun Stationen wurden in Vorträgen und Workshops konkrete Themen wie die Dekarbonisierung von Lieferanten, das Management von Umweltrisiken, neue Vorschriften und die gemeinsame Wertschöpfung innerhalb von Unternehmensnetzwerken behandelt.

Die EcoVadis World Tour begann am 2. Oktober in Paris, wo sich mehr als 170 Fachleute zu einem Tag im Zeichen der nachhaltigen Beschaffung versammelten. Diese erste französischsprachige Etappe brachte eine gemeinsame Überzeugung ans Licht: Nachhaltigkeit ist nicht länger ein nebensächliches Thema, sondern ein echter Leistungshebel. Der Austausch offenbarte, wie sehr Zusammenarbeit, Engagement und die Nutzung von Daten die Lieferketten verändern können. Unternehmen wie Geodis, Schneider Electric, Euroapi oder Les Mousquetaires (Eigentümer von Intermarché) veranschaulichten diese Entwicklung anhand konkreter Beispiele: Zusammenarbeit zwischen Konkurrenten, kontinuierliche Verbesserung von Praktiken oder Ausrichtung auf Maßnahmen mit größerer Wirkung.

‍Angesichtssteigender Rohstoffkosten, Klimakrisen und geopolitischer Spannungen wird Resilienz zu einer strategischen Priorität. Ein Großteil dieser Resilienz spielt sich mittlerweile in der Lieferkette ab. Und genau hier setzt EcoVadis an, indem es Unternehmen für ein gemeinsames Ziel mobilisiert: den Aufbau einer stärkeren, gerechteren und nachhaltigeren Wirtschaft.

Denn die World Tour ist nicht nur eine Reihe von Veranstaltungen: Sie ist eine kollektive Dynamik, die Unternehmen dazu anregt, von Versprechen zu Taten überzugehen, indem sie ihre Auswirkungen messen und verbessern. Indem EcoVadis Käufer und Lieferanten zusammenbringt, fördert es den Kompetenzaufbau lokaler Akteure, ermutigt zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und stärkt die soziale Verantwortung innerhalb der Lieferketten (deren Vernachlässigung bis 2030 jährlich 500 Milliarden US-Dollar kosten könnte).

Beim letzten Termin in San Francisco am 19. November brachte die EcoVadis World Tour mehrere wichtige Figuren der globalen Nachhaltigkeit zusammen. Der Austausch konzentrierte sich auf vier Hauptthemen: wie man verantwortungsvolle Beschaffung in die Unternehmensstrategie integrieren kann, konkrete Maßnahmen zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, Risikomanagement angesichts von Umweltherausforderungen und die Entwicklung von Vorschriften rund um das Thema Nachhaltigkeit. Auf der Bühne teilten Experten aus großen Organisationen wie Accenture, Google, Salesforce und Herbalife Nutrition ihre Erfahrungsberichte.

Eine Vision, die sich mit derjenigen von Frédéric Trinel, CEO und Mitbegründer von EcoVadis, deckt, der kürzlich in der Sendung Inside Private Equity auf BFM Business, dass nur eine enge Zusammenarbeit zwischen Käufern und Lieferanten "den Übergang zu einer nachhaltigeren Welt beschleunigen" kann. Diese Botschaft wurde von den Rednern der World Tour rund um den Globus immer wieder eingehämmert und veranschaulicht.

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