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IFS veröffentlicht starkes Wachstum für 2025

Veröffentlicht am
2026
Geändert am
2026
0
Minute(n)
Odyssey 2022
IFS
Air France-KLM, TotalEnergies und Rolls-Royce nutzen IFS wegen seiner einzigartigen Cloud-Plattform, die darauf ausgelegt ist, alle täglichen Abläufe in diesen stark regulierten Branchen zu vereinfachen und zu verwalten. Das schwedische Unternehmen, an dem der Millésime FPCI Altaroc Odyssey beteiligt ist, verzeichnete im Jahr 2025 einen Anstieg seines wiederkehrenden Jahresumsatzes um 23 % und einen Anstieg seiner Cloud-Einnahmen um 30 %.
Von
Antoine Orsoni
Antoine Orsoni
IFS veröffentlicht starkes Wachstum für 2025
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Industrie-ERP: IFS verzeichnet für 2025 ein Wachstum von +23 % und übertrifft dank KI die Marktentwicklung

Das 1983 in Schweden gegründete Unternehmen IFS stellt weiterhin die Stärke seines Geschäftsmodells unter Beweis. Getragen von einem massiven Umstieg auf das Abonnementmodell (SaaS) und einem stetig wachsenden internationalen Kundenstamm hat sich der Anbieter von Industriesoftware als unverzichtbarer Akteur der Realwirtschaft etabliert.

Die Entwicklung von IFS im Jahr 2025 spiegelt einen tiefgreifenden strukturellen Wandel auf dem Markt für Unternehmenssoftware wider. Kapitalintensive multinationale Konzerne (Energie-, Bau- und Luftfahrtbranche) sowie dienstleistungsorientierte Branchen stellen nicht mehr in Frage, ob künstliche Intelligenz nur eine Spielerei ist. Sie verlangen nun Lösungen, die sofortige und messbare Produktivitätssteigerungen in den Bereichen Fertigung, Anlagenwartung (Enterprise Asset Management – EAM), Lieferkettenmanagement (Supply Chain) und Außendienst (Field Service Management – FSM) erzielen können. Um diese Herausforderung zu meistern, wenden sie sich an diesen skandinavischen Marktführer, der heute einen Unternehmenswert von 15 Milliarden Euro aufweist und in 90 Ländern vertreten ist.

Hervorragende Finanzkennzahlen und ein rasantes Wachstum im Cloud-Bereich

Im Jahr 2025 veröffentlichte IFS besonders solide Finanzergebnisse, die die Richtigkeit seiner Strategie einer einheitlichen Plattform bestätigen:

  • Wiederkehrende Jahreseinnahmen (ARR): Anstieg um 23 %. Dieser Anstieg zeugt von der Treue bestehender Kunden und einer starken Akquise neuer Großkunden. Für den Softwarehersteller garantiert dies eine äußerst vorhersehbare Umsatzbasis, die unabhängig von der makroökonomischen Konjunktur ist.
  • Cloud-Umsätze: Sie verzeichnen ein spektakuläres Wachstum von 30 %. Die Cloud ist für die Industriegiganten nicht mehr nur eine Option, sondern die unverzichtbare Grundlage für die Vernetzung von Fabriken, Lagern und Wartungsteams vor Ort.
  • Steigerung des EBITDA und neue Kunden: Diese hohe geschäftliche Effizienz geht mit einer Optimierung der operativen Margen (EBITDA) einher, die durch den Abschluss bedeutender mehrjähriger Verträge mit weltweit führenden Unternehmen aus den Bereichen Fertigung und Infrastruktur vorangetrieben wird.

Vergleichsanalyse: IFS baut seinen Vorsprung gegenüber den Branchenriesen aus

Der europäische und weltweite Markt für industrielle Unternehmenssoftware (ERP) vollzieht derzeit einen rasanten Wandel hin zu agileren Cloud-Architekturen. In diesem Umfeld wächst IFS doppelt so schnell wie der Durchschnitt seiner direkten Wettbewerber in seinen Spezialsegmenten, wie die Daten des Gartner-Berichts „Market Share Analysis: ERP Software, Worldwide, 2024“ (veröffentlicht im Juni 2025) bestätigen.

Im Vergleich zu den Ansätzen anderer großer Verlage stellt sich die Dynamik wie folgt dar:

  • IFS (+23 % beim ARR / +30 % im Cloud-Bereich): Der Konzern baut seinen Vorsprung dank seiner hohen Spezialisierung auf die Schwerindustrie und das Management von Außendienstleistungen weiter aus. Künstliche Intelligenz ist dort nativ integriert, um die operativen Arbeitsabläufe in Echtzeit zu optimieren.
  • SAP (Cloud-Wachstum zwischen 18 % und 20 %): Obwohl der deutsche Gigant wächst, lässt sich seine Dynamik aufgrund der Komplexität der Umstellung seines riesigen Bestands an Bestandskunden auf S/4HANA Cloud nur schwer umsetzen.
  • Oracle (Wachstum bei Cloud-Anwendungen zwischen 12 % und 15 %): Oracle konzentriert sich vor allem auf seine globale Cloud-Infrastruktur und seine Finanz-ERP-Systeme und verzeichnet im rein industriellen Segment ein moderateres Wachstum.
  • Infor (stabiles bis moderates Wachstum): Trotz einer guten Branchenspezialisierung verfügt dieses Unternehmen über eine geringere Finanzkraft, um umfangreiche Technologieakquisitionen durchzuführen, die mit der Plattform von IFS konkurrieren könnten.

Der Markt für Industriesoftware in Europa: Kurs auf Resilienz

In Europa wird der Markt für Industrietechnologien von drei wichtigen konjunkturellen Faktoren angetrieben: der Notwendigkeit, die Produktionsketten angesichts geopolitischer Spannungen abzusichern, dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und den Anforderungen der Dekarbonisierung. Finanzleiter in der Industrie kaufen Software nicht mehr nur, um Buchungen zu erfassen, sondern um den Einsatz jeder einzelnen Maschine zu optimieren und die Lebensdauer ihrer Infrastrukturen durch vorausschauende Wartung zu verlängern.

Um diesen Leistungsanspruch zu erfüllen, hat IFS im Jahr 2025 eine besonders gezielte Strategie für Technologieakquisitionen umgesetzt, um seine Plattform zu erweitern:

  • TheLoops (USA): Spezialist für autonome KI-Assistenten, die komplexe technische Störungen in industriellen Umgebungen beheben können. Erste Einsätze zeigen eine Verzehnfachung der Produktivität der Support-Teams.
  • 7Bridges (Großbritannien): Ein Londoner Geheimtipp, dessen künstliche Intelligenz die Logistikabläufe in Echtzeit optimiert und es Unternehmen ermöglicht, ihre Transportkosten und ihren CO₂-Fußabdruck drastisch zu senken.
  • Softeon (USA): Ein Experte für Lagerverwaltungssysteme (Warehouse Management Systems) und Robotik, der für einen reibungslosen Ablauf der Interaktionen zwischen menschlichen Bedienern und automatisierten Systemen unverzichtbar ist.

„Unternehmen entscheiden sich für IFS, weil unsere Technologie von Anfang an darauf ausgelegt ist, den Anforderungen der industriellen Komplexität gerecht zu werden und Ergebnisse in großem Maßstab zu liefern. Sobald sie den Return on Investment erkennen, beschleunigen sie ihre Implementierungen und verstärken ihr Engagement. Der Abstand zu unseren Mitbewerbern vergrößert sich zu Beginn des Jahres 2026“, fasst Mark Moffat, Geschäftsführer von IFS, zusammen.

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