IFS wurde 1983 in Schweden gegründet und wächst dank eines Abonnementmodells und eines stetig wachsenden internationalen Kundenstamms jedes Jahr weiter. Die Leistung von IFS im Jahr 2025 spiegelt einen strukturellen Wandel auf dem Markt für Industriesoftware wider. Die weltweit größten, kapitalintensiven und dienstleistungsorientierten Unternehmen fragen sich nicht mehr, ob KI funktioniert. Sie wollen nun in großem Umfang Lösungen einsetzen, die messbare Ergebnisse in den Bereichen Fertigung, Anlagenwartung, Lieferketten und Vor-Ort-Dienstleistungen erzielen. Dazu wenden sie sich an den seit Jahren marktführenden Anbieter mit einem Wert von 15 Milliarden Euro und einer Präsenz in 90 Ländern.
Im Jahr 2025 kann IFS solide Ergebnisse vorweisen. Der wiederkehrende Jahresumsatz stieg um 23 %, was bedeutet, dass die Zahl der Abonnements stark zugenommen hat und dem schwedischen Softwarehersteller eine stabile und vorhersehbare Einnahmequelle über das ganze Jahr hinweg bietet. Die Einnahmen aus dem Cloud-Geschäft stiegen um 30 %, was zeigt, dass die Cloud weiterhin eine wichtige Rolle in der Softwarebranche spielt.
Dieses Wachstum wird durch mehrere Faktoren getragen, darunter gezielte Akquisitionen, die das Know-how von IFS erweitert haben. So hat die Gruppe TheLoops übernommen, ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich auf KI-Assistenten spezialisiert hat, die komplexe Aufgaben in anspruchsvollen Industriebereichen automatisieren können. Erste Ergebnisse zeigen eine Verzehnfachung der Produktivität der Teams. IFS hat außerdem das in London ansässige Unternehmen 7Bridges übernommen, dessen Technologie Unternehmen dabei hilft, ihre Logistikabläufe besser zu organisieren und ihre Transportkosten dank KI zu senken. Mit Softeon aus Washington hat IFS schließlich seine Präsenz im Bereich Lagerverwaltung und Robotik verstärkt, um eine reibungslosere und integrierte Verwaltung der gesamten Lieferkette zu ermöglichen.
„Unternehmen entscheiden sich für IFS, weil unsere Technologie auf die Komplexität der Industrie zugeschnitten ist und groß angelegte Ergebnisse liefert. Wenn sie den Return on Investment erkennen, beschleunigen sie ihre Implementierungen und verstärken ihr Engagement. Das Wachstum von IFS ist doppelt so hoch wie das seiner Wettbewerber, wie aus den von führenden Analysten veröffentlichten Marktdaten hervorgeht (Gartner Market Share Analysis: ERP Software, Worldwide, 2024; veröffentlicht im Juni 2025). Wir legen zu Beginn des Jahres 2026 noch einmal einen Gang zu, und der Abstand vergrößert sich weiter“, ergänzt Mark Moffat, Geschäftsführer von IFS.





















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