Startseite
Ressourcen
Private Equity verstehen
...
Private Equity verstehen

Welchen Stellenwert sollte Private Equity in einer Vermögensstrategie einnehmen?

Veröffentlicht am
28
Geändert am
29
Von
Salma Moumen
Salma Moumen
Eine Vermögensstrategie mit langfristiger Perspektive entwickeln
Private Equity kann eine Vermögensstrategie ergänzen, wenn es in eine diversifizierte, auf die Ziele des Anlegers abgestimmte Vermögensallokation eingebunden ist. Diese Anlageklasse bietet ein Engagement in nicht börsennotierten Unternehmen und ist langfristig ausgerichtet. Aufgrund seiner Illiquidität und des Kapitalverlustrisikos hängt seine Rolle insbesondere von den Vermögenszielen, dem Anlagehorizont, dem Liquiditätsbedarf und dem Risikoprofil ab.
Fassen Sie diesen Artikel mit einer KI zusammen.
Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt. Bitte entschuldigen Sie etwaige Ungenauigkeiten oder Übersetzungsfehler.
Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt. Bitte entschuldigen Sie Sie etwaige Ungenauigkeiten oder Übersetzungsfehler.
Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt. Wir bitten per Ungenauigkeiten oder Übersetzungsfehler.

Laut dem „Global Family Office 2024“ der UBS macht Private Equity weltweit durchschnittlich 21 % der Portfolios von Family Offices aus. Diese Allokation verdeutlicht, welchen Stellenwert nicht börsennotierte Vermögenswerte heute in langfristigen Vermögensstrategien neben börsennotierten Aktien, Anleihen und Immobilien einnehmen.

Diese Entwicklung bedeutet jedoch nicht, dass Private Equity zum Hauptbestandteil eines Vermögens werden sollte. Wie jede Anlageklasse dient es spezifischen Zielen und ist Teil einer umfassenderen Überlegung zur Gestaltung einer Vermögensstrategie.

Welchen Stellenwert soll man ihm also einräumen?

Die Antwort hängt von zahlreichen Faktoren ab: Anlageziele, Anlagehorizont, Liquiditätsbedarf, Risikobereitschaft und die Gesamtzusammensetzung des Vermögens.

In diesem Artikel wird erläutert, in welchen Fällen Private Equity in einer Vermögensallokation seinen Platz finden kann, warum institutionelle Anleger diese Anlageklasse seit mehreren Jahrzehnten in ihre Portfolios integrieren und wie diese Anlageklasse die anderen Komponenten eines Portfolios ergänzen kann, ohne sie zu ersetzen.

Wichtig

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informations- und Bildungszwecken. Er stellt weder eine Anlageberatung noch eine individuelle Empfehlung dar. Jede Vermögensaufteilung muss auf die Situation, die Ziele und das Risikoprofil des jeweiligen Anlegers abgestimmt sein.

Private Equity ist ein Bestandteil einer Vermögensstrategie, keine eigenständige Strategie

Die erste Frage, die man sich stellen sollte, lautet nicht: „Soll ich in Private Equity investieren?“, sondern vielmehr: „Welche Vermögensziele verfolge ich?“

Im Bereich der Vermögensverwaltungwird eine Strategie in der Regel in mehreren Schritten entwickelt.

Anleger legen zunächst ihre Lebensziele, ihren Anlagehorizont und ihre Liquiditätsanforderungen fest. Erst danach legen sie die Aufteilung ihres Vermögens auf verschiedene Anlageklassen fest.

Private Equity fügt sich in diesen Zusammenhang ein. Es ersetzt weder börsennotierte Aktien noch Immobilien, Anleihen oder liquide Mittel. Es stellt eine ergänzende Anlageklasse dar, die bestimmte Vermögensziele erfüllen kann, wennsie in eine diversifizierte Anlageallokation integriert wird.

Dieser Ansatz wird von institutionellen Anlegern verfolgt. Ihr Ziel ist es nicht, einer bestimmten Anlageklasse den Vorzug zu geben, sondern ein Portfolio aufzubauen, mit dem sie ihren langfristigen Verpflichtungen gerecht werden können.

Vermögensverwalter, die bei der Festlegung einer Vermögensstrategie beratend zur Seite stehen

Eine Allokation vor der Auswahl der Anlagen

Vermögen aufzubauen bedeutet nicht, einfach nur Investitionen zusammenzurechnen.

Es geht darum, eine stimmige Aufteilung auf verschiedene Anlageklassen zu gewährleisten, wobei jede eine spezifische Rolle erfüllt: die Sicherung der Liquidität, die Erzielung von Erträgen, das Streben nach Kapitalwachstum oder die Diversifizierung der Quellen der Wertschöpfung.

Private Equity kommt in dieser Phase zum Einsatz, wenn die Ziele und Rahmenbedingungen des Investors bereits klar definiert sind.

Eine Denkweise, die der von institutionellen Anlegern ähnelt

Große institutionelle Anleger wie Pensionsfonds, Versicherungsgesellschaften oder Family Offices legen zunächst stets ihre Anlagepolitik fest.

Sie legen insbesondere Folgendes fest:

  • ihre langfristigen Ziele;
  • ihren Anlagehorizont;
  • ihren Liquiditätsbedarf;
  • ihr akzeptables Risikoniveau.

Erst danach wählen sie die Anlageklassen aus, aus denen sich ihr Portfolio zusammensetzen soll, wozu auch Private Equity gehören kann.

Dieser Ansatz kann auch private Anleger inspirieren: Eine sinnvolle Vermögensaufteilung beginnt immer mit einer ganzheitlichen Betrachtung des Vermögens, noch bevor die Auswahl der Anlagen erfolgt.

Das Wichtigste auf einen Blick

Private Equity ist für sich genommen keine Vermögensstrategie. Es handelt sich um eine Anlageklasse, die eine diversifizierte Vermögensallokation ergänzen kann, sofern ihre Merkmale mit den Zielen, dem Anlagehorizont und dem Profil des Anlegers im Einklang stehen.

In welchen Fällen kann Private Equity in eine Vermögensstrategie integriert werden?

Private Equity verfolgt andere Ziele als andere Anlageklassen. Aufgrund seines langen Anlagehorizonts, seiner Illiquidität und seines Engagements in nicht börsennotierten Unternehmen kann es in bestimmten Vermögenssituationen eine sinnvolle Komponente darstellen.

Die Einbindung hängt insbesondere von der Gesamtstrategie des Anlegers, seinem bestehenden Vermögen, seinem Liquiditätsbedarf und seiner Fähigkeit ab, einen Teil seines Kapitals über mehrere Jahre hinweg zu binden.

Wenn der Anleger einen langfristigen Anlagehorizont hat

Private-Equity-Investitionen sind in der Regel auf eine Haltedauer von acht bis zwölf Jahren ausgelegt.

Dieser Zeitraum ermöglicht es den Beteiligungsgesellschaften, die Unternehmen bei ihrer Entwicklung zu begleiten, bevor sie deren Veräußerung in Betracht ziehen. Im Gegenzug setzt dies voraus, dass der Investor einen Teil seines Vermögens über mehrere Jahre hinweg binden kann.

Diese Anlageklasse eignet sich daher eher für Anleger, die langfristige Vermögensziele verfolgen, wie beispielsweise die Vorbereitung auf den Ruhestand, den Vermögensaufbau oder die Vermögensweitergabe.

Neue Chancen im Rahmen einer diversifizierten Vermögensstrategie erkunden

Wenn der Bedarf an Diversifizierung besteht

Die Diversifizierung ist eines der Grundprinzipien der Vermögensverwaltung.

Durch die Einbeziehung nicht börsennotierter Unternehmen bietet Private Equity Zugang zu anderen Wertsteigerungs faktoren als die traditionellen Finanzmärkte.

Diese Komplementarität erklärt, warum institutionelle Anleger Private Equity seit mehreren Jahrzehnten neben börsennotierten Aktien, Anleihen, Immobilien und anderen privaten Anlagewerten in ihre Portfolios integrieren. Wie der „Global Private Markets Report“ von McKinsey hervorhebt, nehmen die privaten Märkte mittlerweile einen festen Platz in den Portfolios großer institutioneller Anleger ein.

Diversifizierung bedeutet nicht, die Anzahl der Anlagen zu erhöhen, sondern das Vermögen auf Anlageklassen zu verteilen, deren Entwicklung je nach Konjunkturzyklus unterschiedlich ausfallen kann.

Wenn der Liquiditätsbedarf vereinbar ist

Im Gegensatz zu börsennotierten Aktien können Private-Equity-Anlagen in der Regel nicht jederzeit wieder verkauft werden.

Diese geringere Liquidität ist eines der Hauptmerkmale dieser Anlageklasse.

Bevor man einen Teil seines Vermögens dafür einsetzt, sollte man daher unbedingt prüfen, ob der kurz- oder mittelfristige Finanzierungsbedarf bereits durch andere, leichter liquidierbare Vermögenswerte gedeckt ist.

Diese Analyse gehört zu den ersten Schritten, die Vermögensverwalter bei der Zusammenstellung eines Portfolios durchführen.

Wenn der Anleger ein Engagement in der Realwirtschaft anstrebt

Private Equity ermöglicht es, direkt in nicht börsennotierte Unternehmen zu investieren, die sich häufig in einer Entwicklungs-, Umstrukturierungs- oder Übergangsphase befinden.

Die Beteiligungsgesellschaften begleiten diese Unternehmen über mehrere Jahre hinweg, um ihr Wachstum, ihre internationale Expansion, ihre Unternehmensführung oder ihre Akquisitionen zu unterstützen.

Für manche Anleger stellt dieses Engagement in der Realwirtschaft eine interessante Ergänzung zu ihren Anlagen an den börsennotierten Märkten dar.

Das Wichtigste auf einen Blick

Private Equity kann in eine Vermögensstrategie integriert werden, wenn der Anleger über einen langfristigen Anlagehorizont verfügt, einen Teil seines Vermögens binden kann und das Ziel der Diversifizierung verfolgt. Die Einbindung hängt stets von der gesamten Vermögensstrategie ab und nicht allein vom Streben nach Rendite.

Welchen Anteil sollte Private Equity im eigenen Vermögen einnehmen?

Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort.

Die Rolle von Private Equity hängt von zahlreichen Faktoren ab, darunter insbesondere:

  • die Vermögensziele des Anlegers;
  • sein Anlagehorizont;
  • seine Risikotoleranz;
  • seinen Liquiditätsbedarf;
  • die Zusammensetzung seines bestehenden Vermögens.

Aus diesem Grund orientieren sich Vermögensverwalter in der Regel an der Gesamtallokation, anstatt für alle Anleger einen identischen Prozentsatz anzustreben.

Zwei Vermögenswerte von gleichem Wert können somit je nach den verfolgten Zielen sehr unterschiedliche Allokationen aufweisen.

Eine Komponente unter vielen bei der Vermögensaufteilung

Private Equity ergänzt die anderen Anlageklassen.

Er ersetzt weder liquide Mittel, die den Liquiditätsbedarf decken, noch börsennotierte Aktien, die ein liquides Engagement an den Finanzmärkten ermöglichen, noch Immobilien, die oft spezifische Vermögensziele verfolgen.

Jede Anlageklasse erfüllt innerhalb eines Vermögens eine bestimmte Funktion.

Anlageklasse Rolle in einer Vermögensstrategie
Liquide Mittel Den Liquiditätsbedarf decken und unvorhergesehene Ausgaben bestreiten.
Verpflichtungen Dem Portfolio eine gewisse Stabilität verleihen.
Börsennotierte Aktien Am Wachstum der Finanzmärkte teilhaben.
Immobilien Das Vermögen diversifizieren und unterschiedlichen Vermögenszielen gerecht werden.
Private Equity Die Allokation durch ein Engagement in nicht börsennotierten Unternehmen und eine langfristige Anlagestrategie ergänzen.
Aufbau einer nachhaltigen Vermögensstrategie durch eine diversifizierte Anlageverteilung

Eine unter fachlicher Begleitung zusammengestellte Allokation

Um den Anteil von Private Equity im Vermögen zu bestimmen, reicht es nicht aus, eine allgemeine Regel anzuwenden.

Diese Überlegungen sind Teil einer umfassenderen Analyse, die von einemVermögensberater, einer Privatbank, einem Family Office einem anderen Fachmann für Vermögensverwaltung durchgeführt wird.

Ihre Aufgabe besteht darin, die Gesamtsituation des Anlegers zu bewerten, um eine Vermögensaufteilung zu entwickeln, die mit seinen Zielen, seinem Vermögen, seinen Liquiditätsbeschränkungen und seinem Anlagehorizont im Einklang steht.

Dieser Ansatz ermöglicht es, Private Equity einzubinden, wenn es einem identifizierten Bedarf entspricht, ohne dabei das Gleichgewicht der gesamten Vermögensstrategie zu stören.

Das Wichtigste auf einen Blick

Der Anteil von Private Equity am Gesamtvermögen hängt von der individuellen Situation jedes Anlegers ab. Es geht weniger um den prozentualen Anteil als vielmehr darum, festzustellen, ob diese Anlageklasse dazu beiträgt, die zuvor festgelegten Vermögensziele zu erreichen.

Das Wichtigste auf einen Blick

Private Equity kann ein sinnvoller Bestandteil einer Vermögensstrategie sein, wenn es den Zielen des Anlegers entspricht und sich in eine diversifizierte Anlageallokation einfügt.

Sein langfristiger Anlagehorizont, sein Engagement in nicht börsennotierten Unternehmen und seine spezifischen Wertsteigerungsfaktoren machen diese Anlageklasse zu einer Ergänzung zu börsennotierten Aktien, Immobilien, Anleihen oder liquiden Mitteln.

Allerdings stellt er keine universelle Lösung dar. Seine Einbindung hängt insbesondere von den Vermögenszielen, dem Liquiditätsbedarf, der akzeptablen Risikobereitschaft und der Gesamtsituation des Anlegers ab.

Aus diesem Grund entwickeln Vermögensverwalter in der Regel eine mehrstufige Strategie: Zunächst analysieren sie die Lebensziele und Rahmenbedingungen des Anlegers, bevor sie die am besten geeigneten Anlageklassen ermitteln.

In diesem Sinne hat Private Equity dann seine Berechtigung, wenn es zu einer Anlageallokation beiträgt, die mit einer langfristigen Vision im Einklang steht.

Zusammenfassend

Die Frage ist nicht, ob man in Private Equity investieren sollte, sondern welchen Platz diese Anlageklasse in einer auf Ihre Ziele abgestimmten Vermögensstrategie einnehmen kann.

FAQ zu Private Equity im Rahmen einer Vermögensstrategie

Ist Private Equity für alle Anleger geeignet?

Nein. Private Equity ist eine langfristige Anlageklasse, die insbesondere mit einem Kapitalverlustrisiko und einer geringeren Liquidität als an den börsennotierten Märkten verbunden ist. Für bestimmte Anleger kann sie sinnvoll sein, wenn diese Merkmale mit ihren Vermögenszielen, ihrem Anlagehorizont und ihrer finanziellen Situation vereinbar sind.

Welchen Anteil seines Vermögens sollte man in Private Equity investieren?

Es gibt keinen allgemeingültigen Prozentsatz. Der Anteil von Private Equity hängt von zahlreichen Kriterien ab, darunter die Vermögensziele, der Liquiditätsbedarf, die Diversifizierung des Vermögens und das Risikoprofil des Anlegers. Diese Überlegungen werden in der Regel im Rahmen einer Gesamtallokation angestellt.

Warum investieren institutionelle Anleger in Private Equity?

Institutionelle Anleger nutzen Private Equity, um ihre Portfolios zu diversifizieren, Zugang zu nicht börsennotierten Unternehmen zu erhalten und sich verschiedenen Wertsteigerungsfaktoren auszusetzen, die sich von denen der Finanzmärkte unterscheiden. Diese Anlageklasse ist eine Komponente unter vielen ihrer Allokationsstrategie.

Ersetzt Private Equity börsennotierte Aktien oder Immobilien?

Nein. Private Equity dient dazu, eine Vermögensallokation zu ergänzen, und nicht dazu, andere Anlageklassen zu ersetzen. Börsennotierte Aktien, Immobilien, Anleihen, liquide Mittel und nicht börsennotierte Vermögenswerte dienen unterschiedlichen Zielen und können sich innerhalb eines Vermögens gegenseitig ergänzen.

Warum sollte man sich beim Aufbau seiner Vermögensaufteilung beraten lassen?

Um den angemessenen Anteil von Private Equity im Vermögen zu ermitteln, ist eine umfassende Analyse der Ziele, des Anlagehorizonts, des akzeptablen Risikoniveaus und des Liquiditätsbedarfs erforderlich. Vermögensberater , Privatbanken und andere Fachleute aus der Vermögensverwaltung unterstützen Anleger bei diesen Überlegungen, um eine auf ihre Situation zugeschnittene Strategie zu entwickeln.

Lassen Sie Ihre Kontakte daran teilhaben
Teilen Sie diesen Artikel mit Ihrem beruflichen Netzwerk
Salma Moumen
Über den Autor
Salma Moumen
-
Projektleiter
Inhaltsverzeichnis

Siehe unsere anderen Artikel

Die anderen Folgen der Serie

Entdecken Sie unsere Inhaltskollektionen, die verschiedene Formate zu einem bestimmten Thema/einer bestimmten Fragestellung/einem bestimmten Schwerpunkt zusammenfassen.
Keine Einträge gefunden.
Willkommen bei Altaroc
Gemäß den geltenden Vorschriften bitten wir Sie, Ihr Profil auszufüllen. Dieser Schritt ist erforderlich, um auf die auf unseren Websites angebotenen Inhalte und Dienste zugreifen zu können.
Bitte geben Sie Ihre Daten ein, um auf die Website zugreifen zu können
Land der steuerlichen Ansässigkeit
Auswählen
choosenCountry
Bevorzugte Sprache
Auswählen
choosenLang
IHR ANLEGERPROFIL
Finanzintermediär
Vermögensverwalter, Privatbanken, Anlageberater
Qualifizierter Privatanleger
Qualifizierter Privatanleger
Private Investoren, die bereits in Altaroc-Produkte investiert haben und über eine Mindestinvestitionskapazität von 100.000€ verfügen.
Erfahrene Investoren mit Zugang zu Private Equity
Nicht professioneller Anleger
Privatanleger mit einer Anlagekapazität von weniger als 100.000 €.
Nicht professionelle Anleger mit einer Investitionskapazität von weniger als 200.000 Euro.
Institutioneller Investor
Pensionskassen, Versicherungen, Stiftungen, Family Offices.
Wählen Sie die Sprache und das Anlegerprofil aus, um fortzufahren
Wählen Sie Ihr Anlegerprofil aus, um fortzufahren
Bitte scrollen Sie nach unten, um die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu akzeptieren
Die Seite, auf die Sie zugreifen möchten, ist in Ihrem Land nicht verfügbar.