
In diesem Dossier erfahren Sie mehr über:
Wie künstliche Intelligenz die Wertschöpfung im Private-Equity-Bereich neu definiert – von den Analyseprozessen der Fondsmanager bis hin zur operativen Transformation der Portfoliounternehmen.
Während die Korrektur an den Technologiemärkten Anfang 2026 laut QuantPillar mehr als 1.000 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung vernichtet hat, macht das Aufkommen der agentenbasierten KI es erforderlich, zwischen Kernsoftware (Systems of Record) und peripheren Anwendungen zu unterscheiden. Die Beherrschung proprietärer Daten und kritischer Arbeitsabläufe bildet die Grundlage für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.
Das Dokument enthält insbesondere:
- Die Widerstandsfähigkeit von „Systems of Record“ gegenüber KI und die Auswahlkriterien für nachhaltige Software-Assets;
- Der Wandel der Geschäftsmodelle von der Lizenzierung (per Seat) hin zur nutzungs- und wertorientierten Abrechnung;
- Exklusive Analysen internationaler Fondsmanager: Jean-Baptiste Brian (Hg), Scott Crabill (Thoma Bravo), Sven van Berge Henegouwen und Bram Kaashoek (Main Capital Partners);
- Die praxisbezogenen Fallstudien von IFS (kritische Industriesoftware) und der Access Group (B2B-Software für KMU);
- Die Auswirkungen der KI auf den Beruf des Investors – von der Anbahnung von Transaktionen bis hin zur Bewertung der Kompetenzen von Führungskräften.
Dieser Bericht richtet sich an Privatanleger, Vermögensverwalter, Vermögensberater und Führungskräfte, die den technologischen Wandel in der Branche vorwegnehmen möchten. Die Studie bietet einen klaren Rahmen, um die Wachstumsmotoren des Private-Equity-Sektors im Zeitalter der KI zu identifizieren.
Sehen Sie sich alle Interviews als Video an:Sven van Berge & Bram Kaashoek (Main Capital Partners), Jean-Baptiste Brian (Hg) und Scott Crabill (Thoma Bravo).
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