Sonderbericht – Die Mechanismen von Private Equity verstehen

In diesem Dossier erfahren Sie mehr über:
Wie Private Equity funktioniert und sich als strategische Anlageklasse für die Finanzierung nicht börsennotierter Unternehmen etabliert.
Während europäische Private-Equity-Fonds im Jahr 2024 fast 120 Milliarden Euro eingeworben haben, beweist diese Anlageklasse ihre Fähigkeit, die traditionellen Aktienmärkte zu übertreffen – mit einer durchschnittlichen internen Rendite (IRR) von 14,8 % über 15 Jahre, gegenüber 10,07 % bei den börsennotierten Indizes laut Pitchbook. In einem wirtschaftlichen Umfeld, das nach Diversifizierung strebt, bieten nicht börsennotierte Unternehmen einen direkten Zugang zum Wachstum der Realwirtschaft.
Das Dokument beschreibt die einzelnen Schritte der Unternehmensbegleitung, die Mechanismen zur Interessenangleichung sowie den strategischen Nutzen von Dachfonds für ein optimales Risikomanagement.
Das Dokument enthält insbesondere:
- Die verschiedenen Investitionssegmente: Risikokapital (Venture Capital), Wachstumskapital (Growth Equity) und Nachfolgekapital (LBO);
- Die Rolle von Dachfonds bei der Risikostreuung, der geografischen Diversifizierung und dem Zugang zu Fondsmanagern des ersten Quartils;
- Die wirtschaftliche Bedeutung der Branche, wobei das durchschnittliche Umsatzwachstum der betreuten KMU laut France Invest bei 8,3 % pro Jahr liegt;
- Mechanische Leistungshebel wie eine straffe Unternehmensführung, „Buy-and-Build“-Strategien und die Einbeziehung nichtfinanzieller Kriterien (ESG).
Dieser Bericht richtet sich an Privatanleger, Vermögensberater und Finanzfachleute, die sich mit den Grundlagen des nicht börsennotierten Marktes vertraut machen möchten. Die Studie bietet einen lehrreichen und faktenbasierten Überblick über die wesentlichen Mechanismen zur Einbindung von Private Equity in eine langfristige Vermögensstrategie.




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