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Sonderbericht – Die Finanzierung der Renten in den Vereinigten Staaten
Mai 2025

Private Equity als Spiegelbild regulatorischer Kontraste

Veröffentlicht am
2025
Geändert am
2026
0
Minute(n)
Spezialdossier Rentenfinanzierung USA
Die Unterschiede zwischen den Vorschriften in den USA und Europa, die auf dem alten Kontinent restriktiver sind, haben einen direkten Einfluss auf die Akzeptanz von Private Equity.
Von
Damien Helene
Damien Helene
Private Equity als Spiegelbild regulatorischer Kontraste
Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt. Bitte entschuldigen Sie etwaige Ungenauigkeiten oder Übersetzungsfehler.
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In den USA begünstigt der flexible Regulierungsrahmen eine sehr starke Integration von Private Equity, während in Europa ein vorsichtigerer Ansatz den Aufschwung bremst. Das Ergebnis ist, dass Nordamerika 65% des weltweiten Volumens an Private-Equity-Transaktionen auf sich vereint, während Europa nur 22% des Volumens auf sich vereint. Eine sehr unglückliche Situation für Europäer, die nach rentablen Anlagen außerhalb der Aktienmärkte suchen.

Kontrastreiche, aber strukturierende rechtliche Rahmenbedingungen

In den USA schreibt der 1974 verabschiedete Employee Retirement Income Security Act (ERISA) strenge Regeln für die Vermögensverwaltung, die treuhänderische Verantwortung und die Diversifizierung der Anlagen vor. Der ERISA bietet eine gewisse Flexibilität bei der Allokation von Investitionen und fördert alternative Anlagen wie Private Equity. Diese Flexibilität wird durch die Verpflichtung eingeschränkt, angemessene Investitionen nachzuweisen, die die Sicherheit der Begünstigten nicht beeinträchtigen.

Obwohl von Land zu Land unterschiedlich, ist der regulatorische Ansatz in Europa insgesamt immer noch restriktiver und konservativer als in den USA. Die EU-Richtlinie IORP II, die seit 2016 in Kraft ist, bietet einen strengeren Rahmen mit höheren Transparenzanforderungen.

Vorschriften wie Solvency II schreiben Kapitalbegrenzungen für Investitionen in Anlagen mit hohem Risiko vor, darunter auch Private Equity. Da die Anforderungen zur Absicherung dieser als riskant eingestuften Anlagen steigen, werden einige Pensionsfonds davon abgehalten, einen erheblichen Teil ihres Portfolios in Private Equity zu investieren. Dies bremst den Aufschwung von Private Equity, obwohl diese Anlageklasse in Bezug auf die Renditen besser und stabiler ist als andere Anlageklassen.

Die USA begünstigen weiterhin Private Equity

Die Unterschiede zwischen den USA und Europa haben sich seit 2020 verschärft. Das US-Arbeitsministerium stellte daraufhin klar, dass Fonds alternative Anlagen einbeziehen können, um ihre treuhänderischen Verpflichtungen zur Diversifizierung zu erfüllen. Diese Lockerung hat die Akzeptanz von Private Equity intensiviert. Dank der größeren Freiheit bei der Verwaltung der Allokationen haben die US-Fonds einen größeren Handlungsspielraum, der sich an ihrem Bedürfnis orientiert, sich an die Volatilität der Aktienmärkte anzupassen.

Im Gegensatz dazu machen die strengen europäischen Anforderungen an die Unternehmensführung, Transparenz und das Risikomanagement die Einführung von Private Equity komplexer. Obwohl einige Rechtsordnungen auf dem alten Kontinent, wie Großbritannien oder die Schweiz, einen flexibleren Ansatz verfolgen, steckt der Aufschwung von Private Equity noch in den Kinderschuhen.

Auf dem Weg zu einer Lockerung in Europa?

Angesichts des Erfolgs von Private Equity in den USA, aber auch der steigenden Renditen, die mit diesen Investitionen verbunden sind, plädieren einige europäische Akteure für eine Reform der Vorschriften. In Gesprächen, die die USA und Europa durch die ELTIF-Initiative (European Long-Term Investment Funds) zusammenbringen, wird derzeit über eine weitere Harmonisierung und Lockerung der europäischen Vorschriften diskutiert.

Andere aktuelle Initiativen haben die europäischen Fonds dazu ermutigt, flexiblere Ansätze bei der Anlageallokation zu verfolgen und gleichzeitig sicherzustellen, dass sie verbesserte Governance- und Transparenzkriterien erfüllen. Der Trend geht somit in Richtung eines strengen, aber an die Marktrealitäten angepassten Rahmens. Die europäischen Gesetzgeber bleiben jedoch zu Recht vorsichtig. Diese Fragen betreffen direkt die Stabilität der Fonds und den Schutz der Begünstigten.

Die Zukunft der Integration von Private Equity in Europa hängt somit von der Fähigkeit der Regulierungsbehörden ab, ein Gleichgewicht zwischen der Sicherheit der Anleger und den langfristigen Anlagemöglichkeiten zu finden. Während die USA zeigen, dass ein flexiblerer Ansatz Früchte trägt, schreitet Europa mit Zähnen und Klauen voran und ebnet so allmählich den Weg für diese Investitionen.

40 https://www.allnews.ch/content/news/les-fonds-de-private-equity-investissent-%C3%A0-nouveau-massivement-dans-la-sant%C3%A9#:~:text=Au%20total%20cinq%20transactions%20ont,pour%20la%20r%C3%A9gion%20Asie%2DPacifique.

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