„Diese strategische Akquisition ermöglicht es IFS , seine Kompetenzen im Bereich der industriellen KI auf den weltweiten Markt für Lagerverwaltung auszuweiten, dessen Wert auf 8,6 Milliarden Dollar geschätzt wird, indem eine integrierte Plattform geschaffen wird, die industrielle Abläufe mit einer intelligenten Logistikausführung verbindet. Diese Transaktion steht im Einklang mit der Weiterentwicklung des Angebots von IFS für die Fertigungsindustrie. Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch die Modernisierung der Lieferketten, veraltete Infrastrukturen und Arbeitskräftemangel wird die Synergie zwischen Produktion und Vertrieb zu einem wichtigen Thema“, erklärt IFS in seiner Pressemitteilung.
Diese Maßnahme steht im Einklang mit der Weiterentwicklung des Angebots von IFS für die Fertigungsindustrie. Die fortschrittlichen Funktionen von Softeon im Bereich Lagerverwaltung erfüllen die Anforderungen von IFS-Kunden (wie Air France-KLM oder American Electric Power) in komplexen Branchen, in denen die Logistik präzise und intelligent auf die industriellen Prozesse abgestimmt sein muss. Zu den Kunden von Softeon zählen unter anderem Sears Home Services, Sony DADC und DB Schenker Logistics.
IFS und Softeon wollen nun das Segment der Lagerverwaltung neu gestalten, indem sie industrielle KI integrieren. Während herkömmliche Systeme noch auf manuellen Prozessen oder Papierabläufen basieren, ermöglicht die kombinierte Lösung die Implementierung von agentenbasierter KI und einer einfachen Orchestrierung in allen Bereichen der Lagerverwaltung, von der Ressourcenoptimierung über die Auftragsabwicklung bis hin zur Echtzeit-Transparenz und der Integration von Automatisierung. IFS wird sich auch auf seine Partnerschaften mit wichtigen Akteuren der Robotik wie Boston Dynamics und 1X Technologies stützen, um autonome Logistikumgebungen zu entwickeln. Humanoide Roboter , autonome Fahrzeuge und digitale Agenten werden koordiniert in komplexe Logistikabläufe eingreifen, und zwar innerhalb einer einzigen Plattform, die für kritische industrielle Abläufe konzipiert ist. Der schwedische Softwarehersteller hat sich kürzlich auch mit Siemens zusammengetan und wurde vom skandinavischen Marktführer für erneuerbare Energien ausgewählt.









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