Durch die Kombination der KI-Technologienvon Overjet und AuraVue (dem neuen Scanner von Medit) können Zahnärzte nun in einem einzigen, einfachen und interaktiven Bereich 3D-Bilder des Mundes und Röntgenaufnahmen nebeneinander anzeigen lassen. Durch die Kombination der 3D-Bilder mit der automatisierten Analyse der Röntgenbilder durch die KI von Overjet verwandelt die Plattform komplexe medizinische Daten in leicht verständliche visuelle Darstellungen, sodass Patienten ihren Mundgesundheitszustand und die vorgeschlagenen Behandlungen besser verstehen können. „Wenn Patienten ihre Situation in Echtzeit sehen und verstehen, entsteht Vertrauen, Entscheidungen fallen leichter und die Qualität der Versorgung verbessert sich. Wir sind stolz darauf, mit Medit zusammenzuarbeiten, um diese Erfahrung allen Praxen zugänglich zu machen“, freute sich Wardah Inam, CEO von Overjet.
Eine herkömmliche Röntgenaufnahme kann Karies, Knochenverlust oder bereits durchgeführte Behandlungen aufzeigen. AuraVue geht noch einen Schritt weiter und macht diese Informationen aussagekräftiger, indem es sie mit einem entsprechenden 3D-Bild verknüpft, das Zahnfleisch, Entzündungen, Risse, Zahnstellung, Verfärbungen oder Abnutzung deutlich zeigt. Das Ergebnis ist ein visueller und verständlicher Behandlungsplan, der den Patienten hilft, die vorgeschlagenen Behandlungen zu akzeptieren, und das Vertrauensverhältnis zu ihrem Zahnarzt stärkt. Dank der künstlichen Intelligenz von Overjet kann der Zahnarzt einfach einen problematischen Bereich auf dem Bildschirm zeigen und sofort das entsprechende Röntgenbild mit klaren Erläuterungen anzeigen. Mit AuraVue lässt sich außerdem mit einem Klick ein visueller zusammenfassender Bericht erstellen, der sich leicht mit dem Patienten, einem Kollegen oder im Rahmen eines Versicherungsantrags teilen lässt.
Diese Allianz stellt für Overjet einen wichtigen Hebel für die weitere Verbreitung seiner Technologie dar. Durch die Integration seiner künstlichen Intelligenz in AuraVue wird die Technologie des in Boston ansässigen Unternehmens nun über das umfangreiche internationale Netzwerk von Medit in mehr als 100 Ländern verbreitet.







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