Eine Anlagestrategie umsetzen, die mit den Strategien der wohlhabendsten Familien vergleichbar ist
Zusammenfassung
Eines der wichtigsten Argumente für eine Anlage in Private Equity ergibt sich aus der Betrachtung der Vorgehensweisen der weltweit vermögendsten Privatpersonen. US-amerikanische Family Offices, die Vermögen von über 200 Millionen Dollar verwalten, investieren heute mehr als 30 % ihres Vermögens in Private Equity, gegenüber etwa 20 % vor zehn Jahren. Dieser Anstieg verdeutlicht eine starke Überzeugung: Diese Anlageklasse etabliert sich als strategische Säule für Anleger mit einer langfristigen Perspektive und ohne unmittelbaren Liquiditätsdruck. Drei Hauptgründe erklären diese Begeisterung. Erstens die historische Outperformance von Private Equity gegenüber den börsennotierten Märkten. Zweitens eine geringere Volatilität, die mit dem Fehlen täglicher Kursnotierungen zusammenhängt. Schließlich eine teilweise Dekorrelation mit den traditionellen Finanzmärkten, was Private Equity zu einem besonders wirksamen Diversifizierungsinstrument macht. Im Gegensatz dazu ist das Engagement privater Anleger in Frankreich nach wie vor marginal. Von rund 1.000 Milliarden Euro an vermögenden Privatkunden (verteilt auf Privatbanken und Vermögensberater) sind weniger als 1 % in Private Equity investiert. Diese erhebliche Diskrepanz zu internationalen Gepflogenheiten lässt sich insbesondere durch einen historischen Mangel an Zugang zu Fonds institutioneller Qualität für Privatanleger erklären.Genau um diese Lücke zu schließen,Altaroc gegründet, mit dem Ziel, den Zugang zu dieser Anlageklasse zu demokratisieren. Die Feststellung ist eindeutig: Während die großen Vermögen weltweit Private Equity bereits massiv in ihre Vermögensallokation integriert haben, sind französische Privatanleger nach wie vor stark unterrepräsentiert, was ein beträchtliches Entwicklungspotenzial erkennen lässt.









