Lieferkette: Afresh bringt seine „Fresh Store Suite“ auf den Markt und vereinheitlicht das Frischemanagement in 10.000 US-Filialen
„Als wir Afresh gründeten, hatten wir eine einfache, aber überzeugende Überzeugung: Frischeprodukte sind die Zukunft des Lebensmitteleinzelhandels, wurden jedoch durch den Mangel an geeigneten Technologien gebremst. Wir waren Vorreiter bei der weltweit ersten KI-gestützten Lösung für Frischeprodukte und haben damit einen neuen Industriestandard gesetzt. Unsere Innovation setzt sich mit der Fresh Store Suite fort, die unseren Partnern hilft, ihre Rentabilität zu maximieren und Lebensmittelverschwendung in einem Ausmaß zu bekämpfen, das die Branche bisher noch nicht erreicht hat“, erklärt Matt Schwartz, CEO von Afresh.
Die neue Fresh Store Suite, die für iOS, Android und Computer verfügbar ist, bietet Geschäften eine einheitliche und intelligente Plattform, die die Verwaltung der Frischeabteilungen vereinfacht: Sie automatisiert Bestellungen auf Basis des Lagerbestands, sorgt dank künstlicher Intelligenz für zuverlässigere Prognosen der Kundennachfrage, optimiert die Produktionsplanung und reduziert den Zeitaufwand für Inventuren. Konkret verfügen die Teams über präzise Daten, um ihre täglichen Entscheidungen anzupassen. Für die Kunden bedeutet dies besser bestückte Regale mit frischen Produkten, die zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sind.
Von den Einzelhandelsriesen bestätigte Rentabilitätskennzahlen (ROI)
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Afresh von einem gezielten Bestelltool zu einer umfassenden Lösung entwickelt hat, mit der sich der gesamte Frischebereich (vom Lagerbestand bis zum Produktionsbedarf) präziser steuern lässt – bei noch weniger Verschwendung und weniger manuellem Aufwand für die Teams in den Filialen.
Heute werden die Lösungen von Afresh in mehr als 10.000 Regalen großer Einzelhandelsketten in den USA wie Albertsons, Meijer, Fresh Thyme, Brookshire’s und Stater Bros. eingesetzt. Das in Kalifornien gegründete Unternehmen ist für seine Lösung bekannt und hat dazu beigetragen, mehr als 45.000 Tonnen Lebensmittelabfälle zu vermeiden und gleichzeitig seinen Partnern unmittelbare finanzielle Vorteile zu verschaffen:
- Anstieg des Nettoumsatzes um 3 %: Durch die Vermeidung von Regalausfällen bei schnell drehenden Artikeln (wie Avocados oder Beeren) erzielen die Filialen einen Umsatz, der zuvor verloren gegangen wäre.
- Beschleunigung des Lagerumschlags um 7 %: Durch die Umstellung auf eine vorausschauende Just-in-Time-Lieferung wird die Anhäufung von Waren im Lager vermieden, sodass die Produkte schneller vom Lkw in den Einkaufskorb des Verbrauchers gelangen.
- Eine außergewöhnliche Akzeptanzrate von 94 %: Im Gegensatz zu komplexen Unternehmenssoftwareprogrammen, die von den Mitarbeitern vor Ort oft abgelehnt werden, wurde die mobile Benutzerfreundlichkeit der Suite von den Teams in den Filialen nahezu einstimmig angenommen, wodurch sich der Zeitaufwand für manuelle Inventuren verringert hat.
Vor Ort bestätigen die mit Zahlen untermauerten Aussagen der Filialleiter (insbesondere bei Albertsons), dass die Integration von Afresh zu einem durchschnittlichen Rückgang des Volumens an organischen Abfällen um 20 % pro Verkaufsstelle führt. Diese direkten Einsparungen bei den Warenverlusten wirken sich unmittelbar auf die Bruttomarge im Frischebereich aus, die bereits im ersten Quartal der Nutzung um durchschnittlich 1,5 bis 2,5 Prozentpunkte steigt.
Vergleichsanalyse: Warum Afresh generische KI-Lösungen übertrifft
Mit dem Einzug der KI in den Großhandel standen sich zwei unterschiedliche technologische Ansätze zur Bestandsoptimierung gegenüber:
Während die etablierten Wettbewerber versuchen, mathematische Modelle anzupassen, die ursprünglich für Trockenwaren oder Industrieprodukte entwickelt wurden, hat sich Afresh durch seine ausschließliche Spezialisierung auf Frischwaren durchgesetzt. Diese technologische Eintrittsbarriere schützt das Unternehmen und verschafft ihm einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bei der Sicherung von Lieferverträgen mit multinationalen Konzernen der Branche.
Kurs auf internationale Expansion: die Wachstumspipeline
Gestützt auf sein Netzwerk von 10.000 Filialen in den USA bereitet der kalifornische Anbieter seine internationale Expansion vor. Die Wachstumsstrategie für die kommenden Jahre konzentriert sich vorrangig auf den europäischen Markt und das Vereinigte Königreich, wo der regulatorische Druck im Bereich der Lebensmittelverschwendung (Ziel einer Reduzierung um 50 % bis 2030) und steigende Logistikkosten die Supermarktketten dazu zwingen, ihre Lieferkette dringend zu modernisieren.
Um diese Internationalisierungsphase voranzutreiben, passt Afresh seine Plattform an die Besonderheiten des Mehrwährungsbetriebs und an die grenzüberschreitenden Lieferketten in Europa an. Diese geografische Expansion wird massiv von den führenden Private-Equity-Gesellschaftern des Unternehmens unterstützt, die das erforderliche Kapital bereitstellen, um lokale Teams einzustellen und die Software an die Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit sowie an die ESG-Standards in Europa anzupassen.

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