Der Dealflow-Prozess von Altaroc
Zusammenfassung
Die Auswahl der Private-Equity-Fonds bei Altaroc auf einem äußerst strengen und disziplinierten Ansatz, der angesichts eines Universums von weltweit mehr als 5.000 Fonds unerlässlich ist. Ziel ist es, diesen sehr breiten Markt zu filtern, um nur diejenigen Fondsmanager auszuwählen, die langfristig die besten Garantien für Performance und Solidität bieten.Das erste Schlüsselkriterium betrifft die Größe der Fonds. Altaroc Fonds mit einem Volumen von mindestens 1 Milliarde Euro, um das mit kleinen Teams verbundene Risiko zu begrenzen. Kleinere Strukturen können anfällig sein, insbesondere im Falle des Weggangs von Schlüsselkräften, es sei denn, sie sind an große Plattformen angebunden, die zusätzliche Ressourcen bereitstellen können. Die Erfahrung und Reife der Fondsmanager bilden eine zweite grundlegende Säule. Die ausgewählten Unternehmen müssen in der Regel seit mindestens 25 Jahren bestehen, was eine solide Unternehmenskultur, eine bewährte Unternehmensführung und die Fähigkeit garantiert, verschiedene Konjunkturzyklen zu überstehen. Die Qualität der Erfolgsbilanz ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, wobei eine Nachvollziehbarkeit der tatsächlichen Performance (Cash-on-Cash) über mindestens 20 Jahre gefordert wird. Diese Analyse beschränkt sich nicht auf Zahlen: Sie berücksichtigt die Stabilität der Teams, die strategische Kohärenz und die Regelmäßigkeit der Ergebnisse, um Leistungen zu vermeiden, die auf vereinzelten Erfolgen oder nicht reproduzierbaren Bedingungen beruhen.Altaroc auch der Organisationsstruktur der Fondsmanager große BedeutungAltaroc . Die Verwaltungsgesellschaften müssen eine kritische Größe erreichen, mit mindestens 3 Milliarden Euro verwaltetem Vermögen, einem Team von mindestens 50 Fachleuten und mehreren erfahrenen Partnern, die langfristig im Unternehmen tätig sind. Diese organisatorische Tiefe ermöglicht es, die Abhängigkeit von einzelnen Personen zu verringern und die Nachhaltigkeit der Performance zu gewährleisten. Die Branchenspezialisierung ist ein weiterer wichtiger Unterscheidungsfaktor. In einem zunehmend wettbewerbsorientierten Umfeld verfügen Fondsmanager, die in der Lage sind, fundiertes Fachwissen in Sektoren wie Technologie oder Gesundheit aufzubauen, über einen entscheidenden Vorteil bei der Titelauswahl und der Wertschöpfung. Hinzu kommt die Bedeutung interner operativer Ressourcen, die es ermöglichen, die Unternehmen im Portfolio konkret zu begleiten und ihre Entwicklung zu optimieren. Schließlich wird die Übereinstimmung der Interessen zwischen Fondsmanagern und Anlegern als unverzichtbar angesehen. Die Managementteams müssen in erheblichem Umfang in ihre eigenen Fonds investieren und dabei ein Gleichgewicht wahren, um weder übermäßige Risiken einzugehen noch zu vorsichtig zu sein.Diese Kombination von Kriterien zielt darauf ab, Fondsmanager auszuwählen, die in der Lage sind, langfristig Alpha zu generieren. Historische Daten zeigen zudem, dass die besten Fonds (oberes Quartil) den Marktdurchschnitt deutlich übertreffen, mit Performance-Abweichungen, die weit über denen an den börsennotierten Märkten liegen, was eine besonders strenge Auswahl rechtfertigt.









