Gebühren bei Private Equity verstehen
Zusammenfassung
Die im Private-Equity-Bereich oft als hoch empfundenen Gebühren lassen sich durch die Natur dieser Anlageklasse erklären. Im Gegensatz zu den börsennotierten Märkten leisten die Fondsmanager im Vorfeld gründliche Arbeit mit komplexen Due-Diligence-Prüfungen (finanziell, operativ, marktbezogen, rechtlich und ESG), um die besten Anlagechancen auszuwählen.Anschließend wirken sie aktiv an der Transformation der Unternehmen mit (Strategie, Wachstum, Digitalisierung, Internationalisierung) und verfolgen dabei eine langfristige Perspektive (5 bis 7 Jahre), was die höheren Kosten rechtfertigt. Diese Gebühren müssen im Hinblick auf die Nettoperformance betrachtet werden: Historisch gesehen bietet Private Equity höhere Renditen als börsennotierte Märkte (ca. 13,5 % gegenüber 7–8 % IRR ). Die Gebühren sind zudem zu Beginn höher (J-Kurve), da sie bereits begonnene Investitionsarbeiten finanzieren. Schließlich sind die Gebühren bei Altaroc optimiert und gehen einher mit dem Zugang zu erstklassigen Fonds, einer starken Diversifizierung und einer fachkundigen Betreuung, die auf eine hohe langfristige Nettoperformance abzielen.












