Luftfahrt: Air France-KLM entscheidet sich für die SaaS-Plattform von IBS Software, um sein Flugmanagement zu modernisieren
Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Air France und KLM die iFlight Operations-Suite von IBS Software einführen, eine modulare SaaS-Plattform, die darauf ausgelegt ist, das Flugbetriebsmanagement zu automatisieren, zu zentralisieren und zu optimieren. Ziel ist es, die betriebliche Effizienz zu steigern, Verspätungen frühzeitig zu erkennen und die Widerstandsfähigkeit gegenüber unvorhergesehenen Ereignissen zu stärken.
Durch die Digitalisierung des gesamten Betriebsspektrums – von der Planung bis zum Echtzeit-Management – dürfte diese Lösung es Air France-KLM ermöglichen, die durch Flugunregelmäßigkeiten verursachten Kosten deutlich zu senken und gleichzeitig das Passagiererlebnis zu verbessern.
Anerkennung durch die weltweit führenden Unternehmen der Luftfahrtbranche
Für IBS Software ist dieser Vertrag eine deutliche Anerkennung der Leistungsfähigkeit seiner Technologien und seiner Branchenkompetenz. Air France-KLM reiht sich in einen Kundenstamm ein, zu dem bereits mehr als 45 führende Fluggesellschaften zählen, darunter Lufthansa, British Airways, Qantas und Emirates. Diese Entwicklung unterstreicht die Positionierung von IBS als führender Partner für Fluggesellschaften, die ihre digitale Transformation vorantreiben. Die Partnerschaft stärkt zudem die geschäftliche Präsenz von IBS in Europa, einem strategischen Schwerpunkt im Rahmen seines globalen Wachstumsplans.
Die operative Effizienz der iFlight-Suite wird durch die Erfahrungsberichte der Betriebsleitungen der weltweit größten Drehkreuze direkt bestätigt:
- Optimierung der Besatzungsrotationen (Lufthansa): Die technischen Teams der deutschen Fluggesellschaft berichten, dass es dank der Software-Zentralisierung von IBS gelungen ist, den Zeitaufwand für die Umverteilung von Ersatzbesatzungen während der schweren Unwetter in Mitteleuropa um zwei Drittel zu reduzieren und so die Kontinuität der Langstreckenflüge zu gewährleisten.
- Ausfallsicherheit von Drehkreuzen bei hoher Auslastung (Emirates): In Dubai trägt die Integration der prädiktiven Module von IBS dazu bei, die Passagierströme bei Umsteigeverbindungen in Echtzeit mit der Verfügbarkeit der Flugzeuge am Boden abzustimmen. Die Verantwortlichen der Fluggesellschaft verweisen auf eine messbare Verringerung der Abflugverspätungen dank einer besseren Vorhersage von Konflikten bei den Zeitnischen (Slots).
- Senkung der Kosten für Gepäck und Flugumleitungen (Qantas): Die australische Fluggesellschaft hebt die Präzision der IBS-Algorithmen hervor, mit denen sich die finanziellen und logistischen Auswirkungen einer Flugumleitung sofort simulieren lassen, sodass Entscheidungsträger die kostengünstigste und für die Reisenden am wenigsten belastende Route wählen können.
Ein technologischer Hebel angesichts der strukturellen Krisen im europäischen Luftraum
Für Air France-KLM zielt diese Zusammenarbeit darauf ab, einen entscheidenden Teil der IT-Infrastruktur zu modernisieren und gleichzeitig die Fähigkeit zu stärken, den strukturellen Herausforderungen der Luftfahrtbranche zu begegnen: Schwankungen im Passagieraufkommen, Überlastung des Luftverkehrs, steigende regulatorische Anforderungen und immer höhere Kundenerwartungen. Die Plattform von IBS wird insbesondere einen besseren Überblick über die verfügbaren Ressourcen, ein proaktives Störungsmanagement sowie eine bessere Abstimmung zwischen Bodendiensten, Besatzungen und Flugzeugen ermöglichen.
IBS Software mit Sitz in Thiruvananthapuram (Indien) und Singapur ist ein führender Anbieter von B2B-Software für die Branchen Reise, Luftfahrt, Logistik und Hotellerie. Das 1997 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 4.000 Mitarbeiter und ist auf allen fünf Kontinenten tätig. Das Unternehmen erzielt einen Umsatz von über 250 Millionen Dollar, der dank der Expansion seiner SaaS-Plattformen kontinuierlich wächst.

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