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Unternehmen mit positiven Auswirkungen - Windar hat bis 2022 82% des Abfalls seines Hauptsitzes verwertet.

Veröffentlicht am
2023
Geändert am
2026
0
Minute(n)
Odyssey 2022
Großer Industriehafen
Das spanische Unternehmen Windar, das im Jahrgang Altaroc Odyssey 2022 vertreten ist, zeichnet sich durch seine Abfallverwertung aus. Nachdem das Unternehmen im Jahr 2022 82 % des Abfalls seines Hauptsitzes verarbeitet hat, strebt es bis 2025 die Rückgewinnung von mehr als 75 % seines weltweiten Abfalls an. Das Unternehmen ist von LRQA zertifiziert, setzt eine "Zero Waste"-Strategie um und wird eine neue Fabrik in Polen bauen.
Von
Damien Helene
Damien Helene
Unternehmen mit positiven Auswirkungen - Windar hat bis 2022 82% des Abfalls seines Hauptsitzes verwertet.
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Das im Altaroc Odyssey 2022 Jahrgang vertretene spanische Unternehmen Windar, das auf die Herstellung von Komponenten für Windkraftanlagen spezialisiert ist, wird zu einem der Pionierunternehmen in seiner Branche, was die Abfallverwertung angeht. So hat das Unternehmen bis zum Jahr 2022 82 % des Abfalls an seinem Hauptsitz verarbeitet oder recycelt.

Das Unternehmen hat 2021 eine Nachhaltigkeitsstrategie verabschiedet, die Ziele für die Kreislaufwirtschaft enthält, damit bis 2025 mehr als 75 % seiner gefährlichen und ungefährlichen Abfälle, die in den Fabriken weltweit anfallen, wiederverwertet werden können.

Vor einigen Tagen beauftragte das Unternehmen eine externe dritte Partei damit, seine "Zero Waste"-Strategie genehmigen zu lassen.

Laut der von LRQA, einem der weltweit führenden Zertifizierungs- und Inspektionsunternehmen, durchgeführten Studie beläuft sich die von Windar im Jahr 2022 verwertete Abfallquote auf 82% und entspricht damit dem Ziel des Unternehmens.

LRQA verlieh Windar daher unter Berücksichtigung der ISO-Norm 1729: 2019 das Siegel "Zero Waste to Landfill". Zuvor hatte das Unternehmen nachweisen müssen, dass sein Abfall, nachdem er von einem autorisierten Verwalter zur Endbehandlung geschickt wurde, nicht verbrannt oder auf einer Deponie abgelagert wurde, sodass er keine negativen Auswirkungen auf die Umwelt oder die menschliche Gesundheit hat.

Windar wird diesen Prozess in Kürze in seinen internationalen Fabriken einführen.

Das Unternehmen, das für die nächsten Jahre einen Auftragsbestand von über1 Milliarde Euro vorweisen kann, hat außerdem die Genehmigung für den Bau seiner neuen Produktionsstätte in Polen erhalten. Auf einer Fläche von 17 Hektar sollen im polnischen Hafen Szczecin Komponenten für Windkraftanlagen hergestellt und gelagert werden. Das Projekt soll innerhalb von zwei Jahren fertiggestellt werden und insgesamt 100 Millionen Euro kosten. Windar verfügt nun über 13 Produktionsstätten, die über die ganze Welt verteilt sind, um seinen Kunden so nahe wie möglich zu sein und so seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

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