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Sonderbericht – Thoma Bravo
März 2025

Orlando Bravos Ausblick auf den Private-Equity-Markt und die Zukunft der Software

Veröffentlicht am
2025
Geändert am
2026
0
Minute(n)
Odyssey 2024
Thoma Bravo
Der Gründer von Thoma Bravo, Orlando Bravo, teilt eine entschieden optimistische Vision der Zukunft von Private Equity, insbesondere in der Softwarebranche. Angesichts der wirtschaftlichen Unwägbarkeiten plädiert Bravo für einen pragmatischen Ansatz: Konzentration auf den Erwerb führender Unternehmen und Wertschöpfung, unabhängig vom Marktumfeld. Für ihn ist die Zukunft von Private Equity untrennbar mit dem Softwaresektor verbunden, der auch in den kommenden Jahren die Transaktionen dominieren wird.
Von
Damien Helene
Damien Helene
Orlando Bravos Ausblick auf den Private-Equity-Markt und die Zukunft der Software
Dieser Artikel wurde automatisch übersetzt. Bitte entschuldigen Sie etwaige Ungenauigkeiten oder Übersetzungsfehler.
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Investieren im Jahr 2025: Muss man sich um das Marktumfeld kümmern?

Orlando Bravo meint : "Niemand weiß jemals genau, ob es ein guter Zeitpunkt zum Investieren ist. Ich kann die Wirtschaft oder die Bewertungen nicht vorhersagen. Zum Glück muss ich das auch gar nicht".

Anstatt zu versuchen, den Markt zu timen, verfolgt Thoma Bravo einen agnostischen Ansatz: Der richtige Zeitpunkt zum Investieren ist, wenn sich eine Gelegenheit zum Erwerb eines hochwertigen Unternehmens bietet. Für Bravo sind Marktzyklen zweitrangig angesichts der Suche nach Unternehmen mit einem hohen Transformationspotenzial.

" Wir kaufen nicht den Index. Wir kaufen bestimmte Unternehmen mit starken Managementteams, verbesserungswürdigen Elementen und Wachstumschancen", erklärt er.

In einer sich ständig weiterentwickelnden Branche wie der Software stellt die Welt der börsennotierten Unternehmen ein riesiges Reservoir an Möglichkeiten dar. Der Markt für börsennotierte Software hat ein Volumen von 10 Billionen Dollar, erinnert Bravo. Vor diesem Hintergrund muss Thoma Bravo nur drei Unternehmen pro Jahr finden, die in der Lage sind, sich in ihre Wertschöpfungsstrategie einzufügen, um den Erfolg ihrer Fonds zu sichern.

Das Marktumfeld spielt keine Rolle, solange die Firma in der Lage ist, strategische Vermögenswerte zu identifizieren und umzuwandeln.

Die Zukunft von Private Equity wird mit einem Übergang zu Software entschieden

Für Orlando Bravo ist die Zukunft der Private Equity untrennbar mit Software verbunden. Dieser Trend ist Teil eines größeren Phänomens: Unternehmen aller Branchen übernehmen Softwaretechnologien und verwandeln sich in "Softwareunternehmen".

"Die Akteure vonPrivate Equity werden sich stärker auf die digitalen Aspekte ihrer Unternehmen konzentrieren müssen", antizipiert Bravo.

Derzeit machen Transaktionen im Softwaresektor 30 % der Private-Equity-Deals aus. Seiner Meinung nach könnte diese Zahl mittelfristig auf 50 % oder sogar 60 % ansteigen, da die Grenzen zwischen Technologieunternehmen und anderen Branchen verschwimmen.

"Es wird schwierig werden, einen reinen Software-Deal von einem traditionellen Deal zu unterscheiden", meint Bravo.

Private Equity eignet sich besonders für Unternehmen, die vor großen Veränderungen stehen, sei es in Bezug auf ihr Geschäftsmodell oder ihre interne Organisation. Der Wechsel zu einem Fonds ermöglicht es diesen Unternehmen, diese Veränderungen schneller und effizienter durchzuführen, als wenn sie weiterhin an der Börse notiert wären.

Warum wird Private Equity weiter wachsen?

Bravo ist davon überzeugt, dass Private Equity aus zwei Hauptgründen weiter an Popularität gewinnen wird:

1. eine bessere Unternehmensführung: Das Private-Equity-Modell ermöglicht es den Managern, eng mit dem Management zusammenzuarbeiten, schnelle strategische Entscheidungen zu treffen und die Unternehmen maßgeblich zu verändern.

2. eine Anpassung an die digitale Transformation: In dem Maße, in dem Unternehmen zu "Softwareunternehmen" werden, wird der Bedarf an Unterstützung durch spezialisierte Fonds steigen.

Die Softwarebranche wirkt sich auf alle Segmente der Wirtschaft aus, von Finanzdienstleistungen bis hin zur Industrie. Diese Querschnittsfunktion stellt sicher, dass Private Equity auch in Zukunft eine Schlüsselrolle bei der Transformation von Unternehmen spielen wird.

Eine pragmatische und langfristig orientierte Vision

Orlando Bravo fasst seine Investitionsstrategie mit entwaffnender Einfachheit zusammen: kaufen, verbessern, umwandeln, verkaufen. Für ihn ist der Zeitpunkt des Marktes weniger wichtig als die Qualität der anvisierten Unternehmen.

Die Zukunft von Private Equity hängt von der Fähigkeit der Fonds ab, Chancen im Softwaresektor zu nutzen und Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen.

In einem Umfeld, in dem makroökonomische Unsicherheiten allgegenwärtig sind, ist Thoma Bravo weiterhin zuversichtlich, Nuggets aufzuspüren, mit visionären Führungskräften zusammenzuarbeiten und die Wertschöpfung für seine Investoren zu maximieren.

"Private Equity wird schlicht und einfach zum Synonym für Software werden".

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